1 Aug 2007 09:11
Re: Randspalten in den "Alphabetgeschichten"
Martin Wilhelm Leidig <listwatch <at> ONLINEHOME.DE>
2007-08-01 07:11:35 GMT
2007-08-01 07:11:35 GMT
Guten Morgen, Jürgen, am 2007-08-01 um 06.51 schrieb Goebel, Juergen, OPES26: > Die obere Kante des Randspalteneintrags wird am Anker > ausgerichtet. Gerät dabei die untere Kante des > Randspalteneintrags unterhalb des Satzspiegels zu liegen, > wird diese bündig ausgerichtet. Allerdings fehlen mir die > Kenntnisse, dieses umzusetzen (falls das wirklich so > einfach geht ...). Das Problem dürfte imo darin bestehen, daß man sich zu dem Zeitpunkt, da man feststellen kann, ob der Platz nach unten hin noch langt, in der Output-Routine befindet. Es gibt ja den Mechanismus, der floatende Randspalten à la \marginpar auf die nächste Seite schiebt, wenn sie nicht mehr auf die aktuelle passen. Vielleicht könnte man sich da dranhängen. Denkbar wäre eine Zwei- oder Mehrpaß-Lösung: man guckt bei der Ausgabe, wo man ist, schreibt die Position in ein File 'raus und wertet das beim nächsten Durchlauf aus, um z.B. Marken noch oben zu schieben. Da man gedrehte Randmarken schon wegen ihres vertikalen Platzbedarfs eher sparsam einsetzen wird (in den Alphabetgeschichten ist es über'n Daumen eine pro Seite), würde ich sie wohl manuell positionieren und dazu Markus Kohms Paket marginnote nehmen --> <http://tug.ctan.org/ tex-archive/macros/latex/contrib/marginnote/≥. ... mit freundlichem Gruß aus Ladenburg: -(Continue reading)Moss-
.
_Deine_ Anwendung habe ich da bisher nicht im Sinn (nicht, daß Du Dir
da jetzt Hoffnungen machst), aber ich behalt's mal im Hinterkopf.
... mit freundlichem Gruß aus Ladenburg:
-
) [grün, mit Zitronen-Aroma]
> _Deine_ Anwendung habe ich da bisher nicht im Sinn (nicht,
> daß Du Dir
> da jetzt Hoffnungen machst), aber ich behalt's mal im Hinterkopf.
Da dies Thema bei mir momentan - auch zeitlich - keine
sonderlich hohe Priorität hat, warte ich einfach mal
ab und behalte das Thema (über TeX-D-L) im Auge.
Sonnigen Gruß
Jürgen
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